Webdesign · Coaches und Berater
Websites für
Coaches und Berater
Im Coaching verkauft nicht die Methode, sondern der Mensch. Trotzdem sehen die meisten Coaching-Seiten gleich aus: dasselbe Versprechen, dieselben Stockfotos, dieselben Worte. Ich baue Seiten, auf denen man dich erkennt, bevor du das erste Wort gesagt hast.
Festpreise ab 790 €, Endpreise ohne Umsatzsteuer · Pakete ansehen ↓
Kennst du das?
Drei typische Stolpersteine
für Coaches und Berater
Die Seite klingt wie hundert andere, austauschbare Versprechen ohne eigene Stimme.
Besucher verstehen nicht, was genau sie buchen können und was es kostet.
Es gibt keinen kleinen ersten Schritt, nur den Sprung ins teure Programm.
Das gehört drauf
Was eine Seite für Coaches und Berater
wirklich können muss
- ✓ Deine Geschichte, echt erzählt, denn sie ist der Grund, warum Menschen dich wählen
- ✓ Klar benannte Angebote mit Preis oder wenigstens Preisrahmen
- ✓ Ein kleiner Einstieg wie Erstgespräch, Selbsttest oder Gratis-Leitfaden
- ✓ Stimmen früherer Klienten, mit deren schriftlicher Erlaubnis
- ✓ Eine Terminbuchung, die ohne Hin und Her auskommt
Pflicht und Praxis
Was auf die Website eines Coaching-Angebots gehört
Seit dem BGH-Urteil vom 12.06.2025 (III ZR 109/24) kann ein bezahltes Coaching- oder Mentoring-Programm als Fernunterricht gelten, auch wenn du es an Unternehmer verkaufst. Im Fall ging es um ein neunmonatiges Business-Mentoring mit Lehrvideos, Hausaufgaben und aufgezeichneten Online-Meetings. Weil die Zulassung fehlte, war der Vertrag nichtig, und der Teilnehmer hatte im Grundsatz Anspruch auf Rückzahlung. Die Bezeichnung „Coaching“ ändert daran nichts.
Fernunterricht liegt nach § 1 FernUSG vor, wenn Wissen gegen Bezahlung vermittelt wird, Lehrende und Lernende überwiegend räumlich getrennt sind und der Lernerfolg überwacht wird. Laut BGH genügt dafür schon die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Rückmeldung zu bekommen. Reinen Live-Unterricht ohne Aufzeichnung sieht die ZFU nicht als räumlich getrennt an, der BGH hat diese Frage offengelassen (Einordnung der Kanzlei Noerr).
Zuständig für die Zulassung ist die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) in Köln. Nach ihren Angaben dürfen zulassungspflichtige Fernlehrgänge ohne Zulassung weder vermarktet noch beworben werden, das betrifft schon die Website. Ob dein Angebot unter das Gesetz fällt, prüft die ZFU vorab nicht einzeln, sie verweist auf einen Selbsttest auf ihrer Website. Stand September 2026 gilt das Gesetz unverändert, ein Reformentwurf vom 27.08.2026 hat noch keine Wirkung.
Zweite Grenze ist die Heilkunde. Nach § 1 Heilpraktikergesetz braucht eine Erlaubnis, wer ohne ärztliche Bestallung berufsmäßig Krankheiten, Leiden oder Körperschäden feststellt, heilt oder lindert. Wer auf der Website anbietet, Depressionen, Angststörungen oder andere Krankheiten zu behandeln, beschreibt genau so eine Tätigkeit, und ein anderes Wort macht sie nicht erlaubnisfrei. Beschreibe, was du tatsächlich tust. Wenn das Begleitung und Reflexion ist, dann sag genau das.
Für heilkundliche Arbeit mit psychischen Erkrankungen gibt es die auf Psychotherapie beschränkte Heilpraktikererlaubnis. Den Antrag stellst du nach Angaben des Kreises Segeberg grundsätzlich beim Gesundheitsamt deines Wohnorts, die Kenntnisüberprüfung führt der Kreis Nordfriesland durch. Für reines Coaching ohne Heilkunde braucht es keine Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz, die Website sollte aber klar zeigen, welches von beidem du anbietest.
Einordnung, keine Rechtsberatung. Im Einzelfall klärt das die zuständige Kammer oder eine Kanzlei. Stand: 27.09.2026.
Klare Preise
Vier Pakete,
Endpreise
Der Preis steht vorher schriftlich fest. Kein Stundensatz, kein „auf Anfrage", und keine Umsatzsteuer, die später dazukommt.
Für die meisten Coaches passt Starter (One-Pager, 1.490 €): Geschichte, Angebote mit Preisen und Verkaufstexte finden auf einem vollen One-Pager Platz. Einen Gratis-Leitfaden als kleinen Einstieg (Lead-Magnet) nennen die Paketangaben erst bei Marke (2.900 €), eine eingebaute Terminbuchung erst bei Premium (6.900 €).
Lite
Landing Page
790 €
- ✓1 fokussierte Seite
- ✓Mobile-first, schnell geladen
- ✓Texte im Feinschliff
- ✓fertig in 3 bis 5 Tagen
Starter
One-Pager
1.490 €
- ✓Voller One-Pager
- ✓Verkaufstexte und Basis-SEO
- ✓Konkurrenz-Check der Top 3
- ✓fertig in rund einer Woche
Marke
Brand Site
2.900 €
- ✓Mehrseitig, eigenes Logo
- ✓Echtes SEO mit Schema.org
- ✓Lead-Magnet-Funnel
- ✓fertig in 2 bis 3 Wochen
Business
Vollausstattung
4.500 €
- ✓Bis 8 Seiten, mehrsprachig
- ✓Produkt-Schaufenster mit Stripe
- ✓Eigene KI-Bildwelt
- ✓fertig in 4 bis 6 Wochen
Danach auf Wunsch: Technik-Pflege ab 49 € im Monat oder laufende Sichtbarkeit ab 299 € im Monat, beides monatlich kündbar.
Noch Fragen?
Häufige Fragen von
Coaches und Berater
Was kostet eine Website für Coaches und Berater?
Die Preise stehen vorher schriftlich fest: Landing Page ab 790 €, One-Pager ab 1.490 €, mehrseitige Marken-Website ab 2.900 €, Vollausstattung ab 4.500 €. Das sind Endpreise, es kommt keine Umsatzsteuer obendrauf. Für die meisten Coaches passt Starter (One-Pager, 1.490 €): Geschichte, Angebote mit Preisen und Verkaufstexte finden auf einem vollen One-Pager Platz. Einen Gratis-Leitfaden als kleinen Einstieg (Lead-Magnet) nennen die Paketangaben erst bei Marke (2.900 €), eine eingebaute Terminbuchung erst bei Premium (6.900 €).
Ich habe noch keine Kundenstimmen. Was dann?
Dann arbeiten wir ohne. Erfundene Stimmen kommen mir nicht auf die Seite. Stattdessen zeigen wir deine Arbeitsweise, deinen Werdegang und einen klaren ersten Schritt. Die Stimmen ergänzen wir, sobald die ersten echten da sind.
Soll ich meine Preise zeigen?
In den meisten Fällen ja. Die Nielsen Norman Group nannte fehlende Preise 2006 in ihrer Forschung zu B2B-Websites das nutzerunfreundlichste Element (nngroup.com/articles/b2b-usability). Wenn dein Angebot immer individuell ist, nennen wir wenigstens den Rahmen, damit niemand anfragen muss, nur um die Größenordnung zu erfahren.
Darf ich mein Programm „Online-Kurs“ oder „Ausbildung“ nennen, wenn ich keine ZFU-Zulassung habe?
Der Name entscheidet nicht, weder im Guten noch im Schlechten. Maßgeblich ist, ob Wissen gegen Geld vermittelt wird, ob überwiegend zeitversetzt gelernt wird, etwa mit Videos oder aufgezeichneten Calls, und ob du Fragen beantwortest. Trifft das zu und dient das Programm nicht nur der Freizeit, braucht es eine Zulassung, egal ob es Coaching, Mentoring oder Kurs heißt. Eine erste Einschätzung gibt der Selbsttest der ZFU, im Einzelfall klärt es eine Anwaltskanzlei.
Darf ich auf der Website Ergebnisse wie „mehr Umsatz“ oder „weniger Stress“ versprechen?
Vorsicht. Nach § 5 UWG ist Werbung irreführend, wenn sie unwahre oder zur Täuschung geeignete Angaben über die zu erwartenden Ergebnisse einer Dienstleistung enthält. Ein Ergebnis, das von der Mitarbeit deiner Klienten abhängt, kannst du kaum allen zusagen. Echte Kundenstimmen sind möglich. Zeigst du sie, gilt nach § 5b Abs. 3 UWG als wesentliche Information, ob und wie du sicherstellst, dass sie von echten Klienten stammen.
Baust du mit WordPress?
Nein. Ich baue mit Astro, ohne Plugins und ohne Datenbank. Das bedeutet: nichts, was sich selbst aktualisieren muss, keine Plugin-Lücken, und schlanke Seiten, deren Ladezeit ich bei der Übergabe messe und dir zeige.
Und wenn die Seite steht, was passiert dann?
Auf Wunsch arbeite ich weiter: Technik-Pflege ab 49 € im Monat, oder Sichtbarkeit ab 299 € im Monat mit regelmäßigen Artikeln, Antworten auf Google-Bewertungen und einem Monatsreport. Beides ist monatlich kündbar und freiwillig.
Erster Schritt
Lass uns kurz
darüber reden
Erzähl mir in zwei Sätzen, worum es geht. Ich antworte innerhalb von 24 Stunden und sage dir ehrlich, welches Paket passt, oder dass du gerade keins brauchst.
Oder zuerst der kostenlose Sichtbarkeits-Check deiner jetzigen Seite.
Andere Branchen
Ich baue auch für
diese Berufe
Deine Branche ist nicht dabei? Schreib mir trotzdem, die Arbeitsweise ist dieselbe.